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LOST AND FOUND

Jeder Mensch hat schlechte Seiten – heute zeige ich euch meine. Jen im Lost and Found Dschungel.

Seit meiner Kindheit bin ich ein irrsinniger Tollpatsch und neige dazu alles zu verlieren. Verlieren, verlegen, wieder finden.  Es begann früh. Sehr früh. Als Baby begann es mit den Goldohrringen die meine Mutter mir immer wieder kaufte, weil sie zu einem blonden Engel wie mir einfach hinreißend aussahen – ich verlor jedes einzelne Paar (diese Schmach verfolgt mich heute noch). Das ging so weiter, mit allem was ich je  besaß. TV Remote? Ich weiß nicht wie viele Jahre meines Lebens ich schon ohne gelebt habe, einfach weil ich sie verlegt habe. Stifte? Ich weiß nicht wie oft meine Mutter mir neue kaufen musste. Ich hab schon Kleider verloren obwohl sie das Haus nicht verlassen und auch mein Schlüssel war im letzten Jahr ganze drei Mal verschollen. Ich verliere Lippenstifte, Bücher, Tücher. Manchmal glaube ich kleine Gnome wohnen bei mir und erfreuen sich an den verschollenen Schätzen (ich nehme den Film „Die Borger“ sehr ernst). Das einzige Ding, dass ich noch NIE verloren habe ist mein Handy, was wohl daran liegt das ich es immer in der Hand habe (ok gesucht habe ich es aber auch schon oft genug – aka jeden Tag). Oft glaube ich irgendwo ist ein schwarzes Loch, ein Room of Requirement wie bei Harry Potter, von dem ich blöderweise die Tür noch nicht gefunden habe.
Falls jemand Hilfe dagegen kennt – nur her damit 
(dieser Post Endstand anlässlich der Tatsache das ich meine Brille seit sechs Wochen nicht mehr finde und deswegen meinen Augenarzt nicht aufsuchen kann) 

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