Mama Monday

Mama Monday – Auszeit für die Seele

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Heute startet meine neue Rubrik, der „Mama Monday“ in dem es sich jede Woche Rund ums Mamasein und Kinder haben drehen wird. Ich habe lange überlegt, was ich als ersten Beitrag mit euch teilen möchte, ich fand dann das Thema „Auszeit für die Seele“ doch am passendsten um die neue Reihe einzuläuten.

Der Alltag ist meist minutiös durchgeplant und oft findet man gerade hier wenig Zeit für sich selbst. Man startet mit Müsli und nackten Kinderfüßen und beendet ihn dann auch meist müde am Sofa, nachdem man die letzten Krümmel der Kinder aufgewischt hat. Egal ob ihr nun zu Hause seit, Teilzeit oder auch Vollzeit arbeitet, jeder kennt die Tage wo man sich einfach nur eine kleine Auszeit für sich wünscht und fast am Ende seiner Kräfte ist. Die Tage, wo man nach Hause kommt und gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Die Wäschehaufen werden minütlich größer, die Kinder haben Hunger, ihr habt schon wieder vergessen Katzenfutter zu kaufen und eigentlich sind auch grad die Tage im Anmarsch, was für Unterleibsschmerzen aus der Hölle sorgt. Es wäre auch eigentlich noch ein bisschen was fürs Büro zu tun und ja, das Essen stellt sich auch nicht alleine am Tisch.

Um solche Tage seltener werden zu lassen (aka sie einfach zu ignorieren), habe ich vor geraumer Zeit mit meinem Baderitual, dass ich wirklich 1-2 die Woche streng durchziehe, begonnen. Dass sind die Tage, wo ich alles oben stehende einfach ignoriere. Denn die Wäsche läuft nicht davon, die Kinder überleben es auch wenn sie einmal bestellte Pizza essen und die Arbeit wird auch bis morgen warten können. Zeit für mich, Zeit für Mama ist wichtig und sollte auch genommen werden.

  1. Auszeit für mich – nur für mich!
    1-2 die Woche, sofern die Lust und Laune da ist, lasse ich alles liegen und begebe mich, sobald die Kids im Bett liegen, ins Badezimmer. Meist ist dies am Montag (wie passend) und Donnerstag. Dort wartet dann ein heißes, supertolles Schaumbad auf mich. Je nach Jahreszeit ein Minz Bad oder aber auch sehr sehr gerne Rituals The Ritual of Sakura, dass traumhaft nach Kirschblüte duftet. Auch wenn ich baden eigentlich nie mochte, habe ich es mittlerweile lieb gewonnen. Weil ich quasi zur Entspannung gezwungen werde. Weil ich nicht nebenbei irgendetwas wegräumen kann, und vor allem, weil ich, auch wenn es nur 15-20 Minuten sind, einfach Ruhe habe.
  2. Gestresste Haut braucht besondere Pflege
    Die Zeit in der Badewanne nutze ich meist optimal für eine Gesichtsmaske, die saugt den Stress des Alltages hinfort und durch die warmen Dämpfe des Badewasser öffnen sich die Poren noch mehr, was die Wirkung natürlich verstärkt. Außerdem seien wir ehrlich, wann haben wir hierfür sonst so wirklich Zeit? Eine Maske wirkt meiner Meinung nach einfach viel besser wenn man sich währenddessen entspannt und nicht durch die Wohnung jagt und Socken vom Boden kratzt. Die Suction Black Mask von Pil’aten ist eine der berühmten Black Masks, reinigt Porentief ohne dabei für Rötungen zu sorgen. Sie lässt sich hinunterziehen, was das ewige „Gesicht im Waschbecken abwaschen“ verhindert, ich reinige nur oft danach nur zackig mit dem Mizellen Wasser von Lirene für sensible Haut, dass auch im Alltag zu meinen liebsten Reinigungsprodukte zählt. Optimal danach hilft eine richtig ausreichende Nachtpflege in Verbindung mit Seren, z.B. Cellular Radiance Perfecting Fluide Pure Gold in Verbindung mit der Creme Cellulaire Reparatrice de Nuit von La Prairie. Super gerne verwende ich auch hier die Close-Up Hydra Life Creme von Dior, die die Poren wirklich effektiv reduziert. Für die kleinen Fältchen auf der Stirn ist das Powerful-Strength Line-Reducing Concentrate von Kiehl’s seit Ende 2016 die beste Hilfe.
  3. Kerzenschein und viel Training für die Bauchmuskeln
    Duftkerzen und viele Teelichter, romantische Stimmung und ich sehe hier am liebsten  Serien oder Filme die mich zum lachen bringen. Deswegen ist das iPad meine einzige Begleitung im Badezimmer (männerfreie Zone!). Egal ob Brooklyn Nine Nine oder Good News, The Mindy Project oder Odd Mom Out, in dieser Stunde will ich mich berieseln lassen, ganz viel lachen und die Welt da draußen, Stress und Alltag vergessen. Die Seele baumeln lassen wirkt oft viel besser als 8h Schlaf.
  4. Vitamin D aus der Tube!
    Vitamin D stärkt die Knochen und schützt uns u.a. vor Grippe, es bringt uns aber auch eine wunderbare Bräune! Nachdem gebräunte Haut gleich 100x frischer aussieht, bin ich Team Selbstbräuner, vor allem in den kälteren Jahreszeiten. Die Haut nachdem Baden einfach mit etwas Zucker und einem Schuss Olivenöl peelen und danach mit dem Selbstbräuner eurer Wahl (ich verwende momentan sehr sehr gerne das Bronzing Body Balm von Lirene) einreiben und gut trocknen lassen. Ihr werdet am Tag darauf gleich viel erholter aussehen und ein bisschen Sommer auf die Haut zaubern hat noch nie geschadet.
  5. Wärmende Creme ist die neue Massage.
    Natürlich sollte bei einer kleinen Spa Auszeit auch die Massage nicht fehlen. Nachdem ich seit geraumer Zeit unter Kreuzschmerzen leide (aka das Kind hat 14 Kilo und ist zu schwer um getragen zu werden), muss ich immer öfter zu schmerzlindernden Salben greifen. Zufällig in der Drogerie entdeckt, ist die Teufelsssalbe Heiß von Enzborn mein heiliger Gral. Man darf davon wirklich nur eine Essenz verwenden, da man sonst womöglich in Flammen aufgeht, aber sie wirkt so so so so gut und hat für mich den Effekt einer langen, intensiven Massage in nur 10 Sekunden.
  6. Auch der restliche Körper will gepflegt werden!
    Egal ob Haare, Füße oder Ellbögen – alles will gepflegt werden. Oft vernachlässigen wir diese kleinen Dinge im Alltag, weil einfach keine Zeit oder Lust da ist. In dieser Stunde soll aber all das gepflegt werden, was Pflege nötig hat. Glaubt mir, ihr werdet euch danach wie ein Baby fühlen! Anfragenden von einem gut riechenden Haaröl (z.B. von Ojon das Rare Blend Oil), bis hin zur Körperpflege für trockene Haut (La Roche Posay Anti Dryness Milk für Ellbögen, Avene Pediatril (Zweckentfremdung hoch 10!) für den Brustbereich und The Ritual of Dao für den Rest des Körpers) bis zur Fuß- bzw. Handcreme (Barfuss Fußcreme bzw. Crema per le Mani von Santa Maria Novella) könnt ihr hier alles auspacken was euer Pflegekabinett zu bieten hat. Gerade die Produkte die ihr sonst nicht verwendet, die ihr vielleicht für besondere Tage oder Momente aufhebt, sollten hier zum Einsatz kommen. Ich empfehle euch übrigens die Fußcreme erst kurz vor dem schlafen gehen aufzutragen – man schläft danach einen göttlichen Schlaf!
  7. Betthupferl!
    Als letzter kleiner Tipp: gönnt euch ein Glas heiße Schokolade, Kakao, Tee oder auch Wein nach eurem heißen Bad. Wandert mit iPad und Kerzen ins Schlafzimmer. Wählt als Duftkerze einen Duft der auch beruhigt, einen Duft mit dem ihr positive Erinnerungen verbindet (bei mir Wild Fig & Cassis von Jo Malone und  Poudre de Riz von Laduree) und kuschelt euch unter eure warme, kuschelige Decke.

Egal ob ihr eure Mama Zeit gerne auf der Laufstrecke, mit einem Buch im Bett oder doch im Shopping Center verbringt – nutzt und genießt sie!

Wie gönnt ihr euch eure Mama Auszeit? Was ist für euch bei eurer Mama Zeit besonders wichtig?

Ähnliche Beiträge zu dem Thema gibts auch bei meinen Blogger Kolleginnen z.B. bei Little Bee oder Kinderlachen & Elternsachen

 

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