Persönlich, Uncategorized

My family (or being ill as a mum)

Am Montag ist es passiert. Dinge die normal nicht passieren. Dinge die dir als Mutter nicht passieren. Ich wurde krank. Ganz akut. Zu Mittag aß ich einen Salat (nur wenige bissen) der leider schon sehr weit über dem MHD war und ich merkte schon nach wenigen Minuten – da stimmt etwas nicht. Und et voila – da war sie, meine Lebensmittelvergiftung. Mir ging es schon lange nicht mehr so dreckig. Das schlimme daran war, ich musste mein Kind holen. Meinen Sonnenschein. Holen, nach Hause kommen.  Ich war noch nie so dankbar wie an diesem Tag so einen Engel als Kind zu haben. Er sorgte sich sehr. Er war lieb und sprach mir zu. Ich konnte es kaum glauben, ist dieses blonde Zwergi mein wirklich sonst so aufgedrehtes Kind? Es gab keine Zwischenstopps – einfach nur schnell zu Papa der uns nach Hause brachte. Und auch mein Freund, sonst immer witzig (er ärgert mich total gerne) war lieb und sehr fürsorglich.  Zuhause angekommen kümmerten sich meine Männer um alles. Sie versorgten sich (gingen essen, machten sich Popcorn), vertrieben sich die Zeit und vor allem umsorgten mich mit allem was ich nur brauchte. Normal bin ich die, die für sie da ist. Für sie sorgt. Am Montag war ich einmal dran. Sie gaben mir viel Ruhe. Brachten mir Medizin. „Mama, du musst das trinken – das macht dich wieder gesund“ hörte ich nicht nur einmal, und es half. Und mein Herz strahlt heute noch vor Stolz. Das Haus ist nun zwar ein reines Chaos. Die Küche sieht als als hätte jemand eine Party veranstaltet, aber darum geht es nicht, es geht darum das sie da waren wenn ich sie brauchte. 

Und sie sind auch sonst immer da. Erheitern mir den Tag, bringen mich zum lachen – strahlen und schmunzeln. Es gibt nichts schöneres als mit ihnen zu kuscheln, gemeinsam aufzuwachen – Zeit zu verbringen. Ich bin froh meine kleine Familie zu haben. Unser Leben zu Leben – denn es ist toll. Und ohne meine Männer wäre es nicht mal einen Bruchteil so schön. Ihr seid das Beste das mir je passiert ist.  Danke Jungs, ich liebe euch!

2 thoughts on “My family (or being ill as a mum)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.