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Servicewüste Parfümierefachhandel – eine offene Kritik

Heut widme ich mich einem Thema das mir schon seit langem auf dem Herzen liegt (ein bisschen wurde ich durch Thanh inspiriert, ihr Post über Kundenservice in Wien ist toll) – dem Kundenservice und dem damit verbundenen positiven Kauferlebnis. Ich lege sehr großen Wert auf Service, Freundlichkeit und Benehmen. Meiner Meinung nach macht ein positives Verhalten der Verkäuferinnen die halbe Miete aus, denn Parfümieren gibt es wie Sand am Meer und einmal verärgert besucht man schnell die Konkurrenz. Leider scheinen die meisten größeren Parfümieren auf dies keinen großen Wert zu legen, was ich sehr schade finde. Gerade im 1. Bezirk, in dem sich tagtäglich tausend Touristen tummeln und auch die feinen Damen der Gesellschaft einkaufen gehen, erwartet man sich mehr ! (ich erwarte mir, damit hier keine Missverständnisse auftreten überall einen guten Service, immerhin bezahle ich dafür). Hier meine persönlichen, negativen wie positiven Erfahrungen der letzten Wochen und Monate:
Douglas – House of Beauty
Anfang Jänner machte ich mich auf den Weg ins House of Beauty auf der Kärntner Straße (für die nicht Wiener, beste Lage, erster Bezirk Nähe des Stephansdoms). Ich bin dort sehr oft, weil dies die einzige Filiale ist die Armani führt. Der Grund für meinen Besuch war ein umfärben der Haare von blond auf braun. Meine gewohnte Pflege passte leider nicht mehr und deswegen wollte ich mir etwas anderes holen und gönnen. Ja, für mich persönlich ist ein Haarshampoo um 20 Euro etwas besonderes, immerhin kostete meins davor knapp 10 Euro und ich war sehr zufrieden. Da ich mich aber im Drogeriepflegejungle nicht durch sah, wollte ich zu den „Experten“ und mich dort beraten lassen. Die Haarpflege befindet sich im ersten Stock, dort gibt es auch einen Beauty und Haarsalon, man sollte also annehmen dass sich die Damen dort auskennen. Ich schilderte der ersten Verkaufsberaterin mein anliegen, meine Spitzen würden Pflege benötigen – gerne etwas das man nicht ausspülen muss zum normalen Conditioner dazu. Die Dame wusste leider nicht, welche Wirkungen die verschiedenen Produkte haben und hat deswegen gleich mal fünf Minuten verplempert indem sie sich alle Produkte von vorne bis hinten gut durchlas. Sorry, aber das kann ich selbst auch und mit Smartphone  bin ich da sogar schneller am Ziel. Zwei weitere Damen konnten mir dann jeweils nur EIN Produkt einer Marke empfehlen,  was ich auch ein bisschen engstirnig finde, auf solche Fragen wie Silikone etc. wurde nicht eingeganen. Den Vogel schoß dann das Lehrmädchen ab, als sie meine Haare als scheußlich bezeichnete, sie ohne zu Fragen Angriff und mich dann mit Plastikstütchen bei einem Kauf von Produkten um 45 Euro ohne Proben wegschicken wollte. Den Vorfall hab ich dann am nächsten Tag Douglas per Mail geschildert, es kam innerhalb von drei Stunden eine entschuldigung und am nächsten Tag lag ein Päckchen mit Goodies im Postkasten. Service vor Ort nicht immer zufriedenstellend, Reaktion auf Kritik aber TOP, FLOTT und KOMPETENT!
Marionnaud – STEFFL
Hier machte ich seit langem meine erste gute Erfahrung. Eine wirklich liebe und hilfsbereite Verkäuferin nahm sich meiner an, stellte mir die Neuheiten vor, beriet mich sicher eine halbe Stunde lang kompetent und freundlich ohne mir dabei etwas „andrehen“ zu wollen, was die Wiener gern und gut tun, und als ich das Geschäft dann ohne etwas zu kaufen verlies war das dann auch völlig ok. Einer meiner liebsten Orte momentan.
Nägele & Strubell
Eine Parfümiere die direkt am Graben liegt, da erwatet man sich Service. Das Geschäft ist im Vergleich zu Douglas ziemlich klein, aber das Sortiment ist gut und es sind immer mindestens sechs Fachkräfte vor Ort. Ich hab hier sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen gemacht. Die schlechte hatte ich gemeinsam mit meiner Schwägerin, wir wollten vor Weihnachten für die Oma einen Nagellack und dazupassenden Lippenstift kaufen. Bis zum Kauf war die Beratung mehr schlecht als recht, anscheinend sind zwei Produkte um 60 Euro nicht genug um sich anständig um einen Kunden zu kümmern. „Na nehmens halt das, dass passt auch“ haben wir oft gehört. Als wir dann die Produkte jedoch einpacken lassen wollten, wurden wir tatsächlich gefragt warum wir es nicht im Säckchen verschenken? Nach einem kurzen Gesüräch packte sie die Produkte dann wiederwillig ein. Ich wurde noch nie so von oben herab behandelt. 
Meine gute Erfahrung hab ich dann vor Weihnachten gemacht und zwar mit Kind. Ich habe mit dem Zwerg gemeinsam wieder den Nägele  besucht, da ich noch einen Gutschein hatte. Diesesmal sollte es ein Lippenstift für meine Mama werden. Während der überaus netten Beratung wurde der Kleine von einer eigenen Damen bespaßt, mit Keksen beglückt und ich konnte in Ruhe entscheiden. Ich hab mich wirklich wohl gefühlt.  Mir wurde der Lippenstift mit viel Freude eingepackt, ich bekam drei tolle Pröbchen und der Kleine bekam ein Säckchen voll mit Keksen mit. Ein durchaus positives Einkaufserlebnis, welches das schlechte wirklich übertrumpft! Wer nett zu Frau mit Kind ist, gewinnt! (das muss ich mal sagen)

ANTOS 
Meine liebste Parfümiere. Sozusagen mein Stammlokal. Man kann seinen Namen und Nummer hinterlassen um sich zb das Eintreffen von LE’s informieren zu lassen, gegebenfalls legen sie auch Produkte zurück. Die Beratung ist immer höflich, zuvorkommend. Auch bei Reklamationen, wie es mir im Sommer bei einem Biotherm Parfüm passiert ist, bei dem sich der Schlauch löste, gehen ohne Probleme. Eigentlich meine liebste Parfümerie. Einziger Wermutstropfen – sie schauen komisch wenn man die Produkte vor dem Gebrauch desinfiziert ;D

Marionnaud – am Graben
Hier war ich letzte Woche nach meinem Besuch bei NEW ONE.  Es war wenig los, vier Mitarbeiterinnen und eine Kundin. Zuerst schaute ich mich bei den Parfüms um, wurde gefragt ob man mir weiter helfen könne, ich verneinte. Dann jedoch erblickte ich die neue YSL LE und war hin und weg. Ich fragte sie, wie viel die Lippenstifte kosten würden, widerwillig sah sie nach. Ich verstehe nicht, was an einer Preisauskunft so schlimm ist? Wenn ihr es nicht anschreibt, müsst ihr mich informieren. Punkt, Komma, Aus! Dann schnappte sie sich einen der Glossy Stains und so schnell konnte ich sie gar nicht nach einem anderen Preis fragen, ging sie einfach und schminkte sich. „Müssens kurz warten“. Als ich dann wissen wollte was das Blush kostet, meinte sie „na sicher so um die 25“. Eine Kollegin kam dann und sah mir nach, es hätte 32 gekostet. Ich versteh nicht, wie man mitten in der „Beratung“ (die nicht mal Ansatzweise eine war) verschwinden kann um sich zu SCHMINKEN? Ich finde das dreist. Meine Zeit ist kostbar und ich bin nicht gewillt zu warten, nur weil sich die Verkäuferin mit dem Produkt das ich gerne getestet hätte schminkt. 

Douglas – Donauzentrum
Ich weiß nicht, momentan hab ichs nicht so mit dem Douglas. Ich war dort um meinen Gutschein (ich bin langsam der Meinung, dass Dougletten Frauen mit Gutscheinen hassen) einzulösen und wusste genau was ich will. Da man sich dort die Produkte nicht selbst nehmen kann, musste ich wieder warten. Anstatt mich zu Beraten unterhielten sie sich lieber miteinander. Nach geschlagenen FÜNF Minuten an der Diortheke (ich wollte den Lack umbedingt) kam sie, suchte den Lack heraus und ging mit mir zur Kassa. Der Lack wurde mir in ein Plastiksackerl gepfeffert gegeben und als ich nach einer Tüte fragte (ich hasse Plastikssackerl und trage Lacke auch nicht gern darin herum, mir ist mal einer in der Tasche zerbrochen), gab sie mir eine. Es tut mir leid, aber diese Verkäuferin hat die Freundlichkeit nicht mit dem Löffel gefressen. Die EINZIGE positive Erfahrung die ich dort je gemacht habe war mit dem MAC Counter, der ist toll! Freundlich, kompetent. Sonst kann man den Douglas vergessen. Beratung gleich null! 

Ich könnte jetzt noch unendlich lang über schlechte Erfahrungen schreiben, da diese leider bei allen die guten Übertrumpfen. Mir wurden schon Foundations für ölige Haut angedreht, obwohl ich trockene habe. Es wurde versucht mir mit dreckigen Pinseln ins Gesicht zu fahren (WASCHT EURE HILFSMITTEL!). Mir wurde ein Peeling mit Algen verkauft, obwohl ich auf Algen allergisch reagiere (und das immer dazu sage) und und und.

Um mich beraten zu lassen suche ich schon lang keine Parfümerie mehr auf, auch kaufe ich, soweit ich nicht bei ANTOS einkaufe (wegen den -20%) viel beim Müller. Man kann in Ruhe ausprobieren und wird nicht von unfreundlichen Personal angesprochen, welches einen eigentlich eh nicht beraten will oder sich schlicht weg nicht auskennt. Ich hoffe es ändert sich bald was in der Branche, ich bin froh, dass ich durch die zahlreichen Blogs mein Fehlkaufrisiko drastisch minimiert habe, den ich hab früher dank falscher und schlechter Beratung viel Geld für Produkte ausgegeben die einfach nicht meinem Hauttyp entsprechen.

Wie seht ihr das? Habt ihr schlechte Erfahrungen gesammelt? Gute?  

12 thoughts on “Servicewüste Parfümierefachhandel – eine offene Kritik

  1. Ich kann mich zwar nur bedingt zu deinen Erfahrungen im Bereich "Parfümerie" beteiligen, da ich diese eher selten aufsuche. Ich stimme dir jedoch in deinen Prinzipien zu. Ich kann verstehen, dass es vermutlich nicht sonderlich viel Spass macht beim Billa an der Kasse zu sitzen oder dort Regale einzuräumen, dass der Verdienst auch "unter aller Sau" (sorry) ist, ist mir auch klar. Aber: Ich kann da nichts dafür. Bei der Kasse wird man keines Blickes gewürdigt, Begrüßung und Verabschiedung sind seltens der Fall, die eingekauften Lebensmittel werden mit Müh und Not über den Scanner gezogen und das Wechselgeld würden sie einen am liebsten ins Gesicht werfen. Dies gilt jetzt nicht nur für Billa, sonder auch für viele andere "Geschäfte des täglichen Bedarfs". Und als Gegenbeispiel rotieren die VerkäuferInnen bei Hofer während ihrer Arbeitszeit wie wahnsinnige durchs Geschäft und sind sie nie zu Schade freundlich zu sein.

    Es ist wirklich fraglich, ob sich da so manch einer bewusst ist, was das Wort "Dienstleitung" bedeutet. Ich muss dazu noch sagen, dass ich häufig das Gefühl habe, dass ich es nicht wert bin, dass man freundlich zu mir ist. Ich bin 26, habe ein Piercing im Gesicht (ein sehr unaufälliges unter der Lippe) und zu allem Überfluss habe ich auch noch Dreads. Das Einzige was man mir unterstellt ist vermutlich, dass ich binnen Minuten den kompletten Laden ausräume. Securitys im 1. Bezirk gehen mir regelmäßig nach und das in Geschäften wie Zara oder H&M, im Outlet in Parndorf wurden wir im PradaStore regelrecht beschattet und hatten auf Schritt und Tritt einen Wachmann hinter uns. Ich bin aber nicht irgendwie schlecht gekleidet oder sehe aus als würde ich auf der Straße wohnen.

    Ich sehe es auch nicht ein, warum ich die schlechte Laune und Unzufriedenheit von VerkäuferInnen abkriegen soll. Wenn jemand nicht damit leben kann, dass er/sie etwas gefragt wird, wo man davon ausgehen kann, dass diese Leute auch als BeraterInnen fungieren, dann sollten sie sich doch mal fragen, ob sie nicht vielleicht besser das Gewerbe wechseln.

    Aber noch ein Lob, wie du auch erwähnt hast, an Müller oder auch DM. Und hier ist es egal obs der kleine DM ums Eck ist oder der Mitten auf der Mariahilferstraße, Freundlichkeit scheint hier einfach normal zu sein. So jetzt hab ich auch mal meinen Unmut kund tun können ;).

    Lg, Mara

    (

  2. Ich kann mich zwar nur bedingt zu deinen Erfahrungen im Bereich "Parfümerie" beteiligen, da ich diese eher selten aufsuche. Ich stimme dir jedoch in deinen Prinzipien zu. Ich kann verstehen, dass es vermutlich nicht sonderlich viel Spass macht beim Billa an der Kasse zu sitzen oder dort Regale einzuräumen, dass der Verdienst auch "unter aller Sau" (sorry) ist, ist mir auch klar. Aber: Ich kann da nichts dafür. Bei der Kasse wird man keines Blickes gewürdigt, Begrüßung und Verabschiedung sind seltens der Fall, die eingekauften Lebensmittel werden mit Müh und Not über den Scanner gezogen und das Wechselgeld würden sie einen am liebsten ins Gesicht werfen. Dies gilt jetzt nicht nur für Billa, sonder auch für viele andere "Geschäfte des täglichen Bedarfs". Und als Gegenbeispiel rotieren die VerkäuferInnen bei Hofer während ihrer Arbeitszeit wie wahnsinnige durchs Geschäft und sind sie nie zu Schade freundlich zu sein.

    Es ist wirklich fraglich, ob sich da so manch einer bewusst ist, was das Wort "Dienstleitung" bedeutet. Ich muss dazu noch sagen, dass ich häufig das Gefühl habe, dass ich es nicht wert bin, dass man freundlich zu mir ist. Ich bin 26, habe ein Piercing im Gesicht (ein sehr unaufälliges unter der Lippe) und zu allem Überfluss habe ich auch noch Dreads. Das Einzige was man mir unterstellt ist vermutlich, dass ich binnen Minuten den kompletten Laden ausräume. Securitys im 1. Bezirk gehen mir regelmäßig nach und das in Geschäften wie Zara oder H&M, im Outlet in Parndorf wurden wir im PradaStore regelrecht beschattet und hatten auf Schritt und Tritt einen Wachmann hinter uns. Ich bin aber nicht irgendwie schlecht gekleidet oder sehe aus als würde ich auf der Straße wohnen.

    Ich sehe es auch nicht ein, warum ich die schlechte Laune und Unzufriedenheit von VerkäuferInnen abkriegen soll. Wenn jemand nicht damit leben kann, dass er/sie etwas gefragt wird, wo man davon ausgehen kann, dass diese Leute auch als BeraterInnen fungieren, dann sollten sie sich doch mal fragen, ob sie nicht vielleicht besser das Gewerbe wechseln.

    Aber noch ein Lob, wie du auch erwähnt hast, an Müller oder auch DM. Und hier ist es egal obs der kleine DM ums Eck ist oder der Mitten auf der Mariahilferstraße, Freundlichkeit scheint hier einfach normal zu sein. So jetzt hab ich auch mal meinen Unmut kund tun können ;).

    Lg, Mara

    (

  3. Im douglas – besonders filiale kärntnerstrasse – wird man nur freundlich bedient, wenn man einen pelzmantel trägt. das ist zwar überspitzt formuliert, aber ich finde die verkäuferinnen dort so unfreundlich, dass ich einfach nicht mehr hingehe. die einzige douglas filiale, in der ich nett behandelt und beraten wurde, war auf der währingerstraße.
    sympathisch finde ich den douglas nur online, vor allem das schnelle lieferservice.
    marionnaud in der stadt ist auch furchtbar (alle!), und ich habe beim marionnaud personal das gefühl, dass es ständig mit sich-selbst schminken beschäftigt ist. sehr, sehr nervig.
    Im allgemeinen habe ich keine gute einstellung zu den wiener parfümerien, und suche lieber geschäfte wie Inglot auf, in denen man tatsächlich beraten wird, oder in ruhe gelassen, wenn man sich nur informieren will.

  4. Im douglas – besonders filiale kärntnerstrasse – wird man nur freundlich bedient, wenn man einen pelzmantel trägt. das ist zwar überspitzt formuliert, aber ich finde die verkäuferinnen dort so unfreundlich, dass ich einfach nicht mehr hingehe. die einzige douglas filiale, in der ich nett behandelt und beraten wurde, war auf der währingerstraße.
    sympathisch finde ich den douglas nur online, vor allem das schnelle lieferservice.
    marionnaud in der stadt ist auch furchtbar (alle!), und ich habe beim marionnaud personal das gefühl, dass es ständig mit sich-selbst schminken beschäftigt ist. sehr, sehr nervig.
    Im allgemeinen habe ich keine gute einstellung zu den wiener parfümerien, und suche lieber geschäfte wie Inglot auf, in denen man tatsächlich beraten wird, oder in ruhe gelassen, wenn man sich nur informieren will.

  5. Toller Post! Ich glaub du hast vielen aus der seele gesprochen!Ich musste so Über "sie ist verschwunden um sich zu schminken"lachen, dass hab ich jetzt auch schon 3 mal erlebt!!!Ich: bitte könnten sie mich bei der farbauswahl der foundation beraten?sie:schaun sie sich doch noch alleine um ich schminke mich gerade zuende! irgendwie lustig aber vollkommen daneben!!!
    liegt das nur an den filialen in der inneren stadt? überall anders sind die verkäuferinnen nicht so "von oben herab", sollte sich die geschäftsführung echt mal was überlegen!

    lg
    Katinka

  6. Toller Post! Ich glaub du hast vielen aus der seele gesprochen!Ich musste so Über "sie ist verschwunden um sich zu schminken"lachen, dass hab ich jetzt auch schon 3 mal erlebt!!!Ich: bitte könnten sie mich bei der farbauswahl der foundation beraten?sie:schaun sie sich doch noch alleine um ich schminke mich gerade zuende! irgendwie lustig aber vollkommen daneben!!!
    liegt das nur an den filialen in der inneren stadt? überall anders sind die verkäuferinnen nicht so "von oben herab", sollte sich die geschäftsführung echt mal was überlegen!

    lg
    Katinka

  7. Ich gebe dir bei der Sache mit dem Pelz recht, das ist mir auch schon aufgefallen. Inglot hat echt einen tollen Service. Marionnaud und Douglas würde ich nach diesem Monat nur noch was bei Aktionen kaufen. Muss mal zu dem auf der Währingerstr schauen – wenn die so nett sind

  8. Ja,das kann man wirklich auf alle Einzelhandelssparten umwälzen. Dass mit der Security kenne ich, ich hab zwar keine Piercings aber wenn man mit Kinderwagen irgendwo einkaufen geht schauen sie auch immer ganz genau. Dein Kommentar spricht mir aus der Seele 🙂

  9. Ich gehe im Douglas House of Beauty meistens nur Produkte testen, da sie die größte Auswahl und auch seltene Marken haben. Für einen Kauf gehe ich dann meistens zu dem, wo der Preis am niedrigstens ist (seien es die 5% beim Douglas oder irgendein Gutschein woanders) und nicht selten kaufe ich Kosmetik im Urlaub. Ich informiere mich lieber über das Internet weil Verkäufer einem sonst immer irgendwas andrehen wollen, was nicht im eigenen Interesse ist. Mit Verkäufern kann man mal Glück, mal Pech haben. Ich glaube es ist nicht so sehr von der Parfumeriekette abhängig.

  10. Das ist einfach nicht wahr! Ich war letzte Woche, wo es so heiß war, nach der Arbeit im House of Beauty, habe ein Herrenparfum gesucht, war ungschminkt und verschwitzt und der Verkäufer war nicht nur super nett sondern auch extrem kompetent und hat mir eine Probe extra abgefüllt. Und was soll ich sagen: er hat mit dem Duft, nachdem ich ihm beschrieben habe, worauf der zu beschenkende Herr Wert legt, ins Schwarze getroffen. Ich bin froh, dass es das House of Beauty gibt. Vor allem auch weil die VerkäuferInnen Markenübergreifend verkaufen und nicht nur "ihre Cinique"-Sachen verkaufen wollen, wie ich es z.B. bei Marrionaud erlebe.

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