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Shalimar Parfum Inital „l’eu si sensuelle“ Limited Edition

Shalimar. Wer kennt es nicht? Das berühmte Parfüm von Guerlain, dass einen in eine andere Welt entführt. Verführerisch, Verlangend, eine richtige Versuchung. Nun geht die Geschichte von Shalimar weiter, und zwar mit dieser limitierten Edition, dem „Shalimar Parfum Initial l’eau si sensuelle“*. Wer das Original kennt, wird bei dem Flakon schon die ersten Veränderungen bemerkt haben. das L’Eau wird in einem geeisten Flakon präsentiert, welches statt der gewohnten Boudoire (nennt man das so? – meine dieses Ding das bei den alten Vorhängen runter hängt) mit einer Feder, die meiner Meinung nach Leichtigkeit präsentiert, abgerundet wird. Das Parfüm wurde mir vorab von Guerlain Österreich geschickt, mein Fazit und eine kleine Vorschau zeige ich euch heute. 
 Das Parfüm befindet sich in einer blauen Kartonverpackung, der außen in Gold und hellrosa gehalten ist. Auf der Hinterseite ist die Geschichte  von Shalimar und dem Parfum Initial kurz erörtert, weiters ist unten der Flakon abgebildet. Das Flakon, finde ich wie schon beim Original, wunderschön. Jedoch gefällt mir das geeiste Glas noch einen Tick besser, es ist einfach ein Hingucker. Besonders angetan hat es mir die kleine, hellrosane Feder die am Flaschenhals befestigt ist.  Es liegt gut in der Hand. Leider sieht man leichte Fettflecken sofort am Flakon, aber das gute Ding soll ja auch keine Handtasche sein, sondern hübsch zuhause als Deko dienen.
Das Original, also Shalimar Parfum Initial war mir bis jetzt immer ein bisschen zu schwer.  Weswegen ich bei dieser Version anfangs auch ein bisschen Angst hatte, die aber unbegründet bliebt. Der Duft ist, ohne Zweifel, wie das Original, orientalisch. Durch und Durch. Er hat nicht dieses puristische, europäische das manche Frauen so lieben, es ist einfach einmal etwas anderes, ein bisschen gewagt, aber einzigartig. Das L’Eau ist ein bisschen leichter (als das EDP), mit einer frischen Kopfnote die nach Bergamotte, Orange und Grapefruit duftet. Die Herznotze ist blumig, Iris und Jasmin. Die üppige (und süchtigmachende) Basisnote ist Vanille und Tonkabohne (für die ich ja eine Vorliebe habe). Ich kann mir das Parfüm vor allem im Frühling, zu einem Kleid mit einem schönen Blazer, offenen lockigen Haaren, sehr gut vorstellen. Obwohl es eine sehr frische Kopfnote hat, finde ich es leicht pudrig. Angenehm, jedoch kein Allerweltsduft. Der Unterschied zum EDP ist bei diesem limitierten Duft das er frischer und blumiger ist. Also perfekt für den Frühling. Natürlich ist er nicht so langanhaltend wie ein EDP, aber die Tonkabohne und die Vanille, sind nach erstem verfliegen noch lange zu riechen. Einmal musste ich jedoch tagsüber nach sprühen. 
Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Entscheidung ein bisschen helfen. Mir sagt der Duft sehr zu, ich denke dass er sich im Frühling noch besser macht. Enthalten sind übrigens 60ml, zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 67,20. Das L’eau si sensuelle ist ab Anfang März im Parfümeriefachhandel erhältlich und limitiert, also schnell sein ! 

Wie findet ihr Shalimar? Kennt ihr das Original? Mögt ihr orientalische Düfte ?

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*Der Duft wurde mir kosten- und bedingungslos von Guerlain Österreich zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank! 

2 thoughts on “Shalimar Parfum Inital „l’eu si sensuelle“ Limited Edition

  1. Hallo Jen, bin neu bei Dir, aber absolut begeistert!
    ich lieeebe Shalimar, aber seine klassische Version und am besten nur als Parfum, von einer Vintage-Flasche träume ich noch. Das ist fast schon der einzige Duft, der sich auf meiner Haut wirklich in drei Teilen zeigt: zuerst Leder und Rauch, dann Zitrone und dann Vanille und Tonkabohnen. Nichts mehr, aber wie perfekt die Noten in einander fließen..!
    Viele Grüße aus Stuttgart,
    ChristyTB

  2. Hallo Jen, bin neu bei Dir, aber absolut begeistert!
    ich lieeebe Shalimar, aber seine klassische Version und am besten nur als Parfum, von einer Vintage-Flasche träume ich noch. Das ist fast schon der einzige Duft, der sich auf meiner Haut wirklich in drei Teilen zeigt: zuerst Leder und Rauch, dann Zitrone und dann Vanille und Tonkabohnen. Nichts mehr, aber wie perfekt die Noten in einander fließen..!
    Viele Grüße aus Stuttgart,
    ChristyTB

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